Toggenburg

Der Ausgangspunkt unserer Toggenburg Tour ist der Parkplatz direkt im Zentrum von Wildhaus.

Informationen rund um Wildhaus und das Toggenburg findet ihr unter Toggenburg Touristik.

Eine Wanderkarte findet ihr unter Wanderkarte Toggenburg.

Am hinteren Ende startet unser Weg nach Gamplüt hinauf. Wir haben den Weg Nummer 6 bis Gamplüt genommen.

Das Windrad führt schon von weitem den Weg zur Bergstation und zum Gasthaus.

Wer sich den kurzen Weg hinauf ersparen möchte kann auch die Seilbahn benützen.

Infos zur Bahn und zum Gasthaus findet ihr unter: www.gamplüt.ch

Die Wolken haben uns heute leider den Blick auf den Säntis und auf die Churfirsten versperrt.

Sicht Richtung Säntis.

Sicht auf die Churfütsen.

Von Gamplüt aus geht es entweder weiter in die Berge hinauf oder aber wieder gemütlich talwärts.

An der Bergstation gibt es Trottinetts zu mieten um ganz bequem wieder ins Tal zu kommen.

Wir haben uns für die gemütlichere Variante entschieden und sind zu Fuß ins Tal spaziert. Dabei haben wir die wunderschöne Aussicht sehr genossen.

Direkt neben dem Parkplatz befindet sich ein Wohnmobilstellplatz (Stellplatz Hofparkplatz – Wildhaus) der aber einiges an Auffahrkeilen benötigt um einigermaßen gerade zu stehen.

Am Nachmittag haben wir eine kleine Velotour nach Unterwasser unternommen. Dort haben wir den kleinen Ort erkundet.

Die Talstation der Iltiosbahn ist der Startpunkt am zweiten Tag.

Aktuell ist die Standseilbahn nicht in Betrieb. Die Talstation wird komplett neu gebaut und soll zum Winterbetrieb 2024 wieder startklar sein.

Link zur Projektseite: Neubau Bahnhof Unterwasser und Erneuerung Standseilbahn Iltios (chaeserrugg.ch)

Während der Bauzeit fährt ein Ersatzbus zur Bergstation und zum Berggasthaus Iltios.

Wir sind auf unsere Velos gestiegen und haben zuerst die Schwendiseen besucht.

Infos: Schwendisee (Wildhaus, SG) – schweizersee.ch

Von dort aus hatten wir einen herrlichen Blick auf den Säntis.

Es lohnt sich hier sich eine Auszeit zu nehmen und um die Moorseen zu laufen. Zusätzlich kann auch im See gebadet werden. Aber bitte Vorsicht, im See gibt es Blutegel welche auch zur medizinischen Therapie verwendet werden.

Schwendisee Blutegel – schweizersee.ch

Nach einer kurzen Velostrecke haben wir das Bergrestaurant Iltios erreicht.

Von hier aus gibt es verschiedene Möglichkeiten weiter zu gehen.

– Rast im Berggasthaus mit großem Kinderspielplatz: Bergrestaurant Iltios im Chäserrugg Gebiet im Toggenburg (chaeserrugg.ch)

– Hinauf auf den Chäserrugg zu Fuss oder mit der Luftseilbahn

– Wanderung zur Alp und  Bergstation Sellamat

– … und viele weiter Möglichkeiten.

Wir haben uns für eine kleine Rast entschieden und sind dann mit dem Velo wieder ins Tal gefahren.

Von Unterwasser ist es nur ein kleiner Spaziergang um die Thurwasserfälle mit seinen 2 Stufen und einer Gesamthöhe von 23 Metern zu besichtigen.

Ausflugtipp: Thurwasserfälle (regionales-ostschweiz.ch)

Am dritten Tag ging es mit dem Velo nach Alt St- Johann und zurück. Nach einer kleinen Pause sind wir mit dem Wohnmobil dann über Alt Sankt Johann, Nesslau nach Wattwill gefahren. Ein Rundgang durch die schöne Stadt und entlang der Thur war ein schönes Erlebnis.

Am Abend fuhren wir zum Wohnmobilstellpatz in Gähwil (Wohnmobil Stellplatz Iddaburg Gähwil (wohnmobil-stellplatz.ch)

Der letzte Tag unserer Toggenburg Tour führte uns zum Wallfahrtsort St. Iddaburg mit Grotte, Kapelle und Restaurant (Iddaburg Wallfahrtsort).

Es gibt verschiedene Wanderwege um auf die Iddaburg zu kommen. Wir haben uns für den Hin- und den Rückweg jeweils für unterschiedliche Wege mit schönen Aussichten entschieden.

Viele Grüße aus dem Toggenburg

Karin und Klaus

Wanderung Masescha-Gaflei-Masescha

Am Vorabend habe wir uns Gedanken gemacht, wie wir dem Nebel im Rheintal entkommen können.

Nach verschiedensten Überlegungen haben wir und für das kleine Land Liechtenstein als Ausgangsort entschieden.

In Liechtenstein gibt es einige Wanderwege. Eine Übersicht findet ihr unter: https://tourismus.li/fileadmin/Dokumente/Wanderguide_Liechtenstein_Web.pdf.

Wir haben den „Alpspitz – Liechtensteins  erstes Gipfelkreuz“ (Seite 31) ins Auge gefasst.

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Gaflei. Dort angekommen waren die Parkplätze leider schon belegt.

Daher sind wir einige Kurven zurück gefahren und haben in Masescha (1240 m) einen freien Parkplatz gefunden.

Da wir darauf nicht vorbereitet waren, haben wir nach Wanderschilder Ausschau gehalten. Auf einem nahe gelegenen Weg starteten wir dann unsere heutige Wanderroute. Wir wissen noch nicht was uns erwartet und gehen den Weg und lassen uns überraschen.

Der erste Teil der Wanderung führte uns auf dem „Walser Sagen Weg“ entlang durch eine Mischung aus Wiesen und Wald.

https://regio.outdooractive.com/oar-liechtenstein/de/tour/themenweg/walsersagenweg/19878116/

Schon bald hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf das Nebelmeer und die darüber liegenden Berge.

Der Säntis thronte hoch oben über den Wolken im strahlend blauen Himmel. Davor befindet sich die vorgelagerten Berge mit Wildhaus (Taleinschnitt) – Staubern – hoher Kasten – bis an den im Nebel versunkenen Bodensee.

Bei Profatscheng (1110m) nahmen wir die Wegkreuzung in Richtung Norden um auf den Weg nach Gaflei zu kommen. Kurz nach dem Beginn des Waldes mussten wir auf den nach Osten abzweigen.

Der jetzige Weg führte uns vorwiegend im Wald serpentinenartig in die Höhe. Weit oben wurde der Wald lichter und führte uns zum Aussichtsturm bei Gaflei. Dort wurden wir mit einer wunderbaren Aussicht auf das gesamte Rheintal überrascht.

In Gaflei (1500m) angekommen haben wir leider nur für eine kurze Strecke einen Wanderweg. Den letzten Teil unserer Wanderung mussten wir auf der Autostraße gehen.

Nach etwa 3h Wanderzeit mit kleinen Pausen und ca. 400 Höhenmeter sind wir an unserem Ausgangsort Masescha angekommen. Es war eine wunderschöne Wanderung bei strahlend blauen Himmel mit viel Sonnenschein.

Wir werden ganz sicher wieder einmal nach Liechtenstein zum Wandern kommen.

Viele Grüße

Karin und Klaus

Langlaufen im Appenzellerland

Am Samstag den 12. Januar 2019 machten wir uns mit dem Auto auf den Weg in Richtung Gais, das im Appenzellerland liegt. Bei leichtem Schneefall, viel Wind und -1 Grad ist unser Ziel das Langlaufzentrum bei der Starkenmühle in der Nähe von Gais. Von Altstätten im Rheintal aus kommt man mit der Appenzellerbahn auch gut nach Gais mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Haltestelle Rietli liegt direkt vor dem Eingang zu der Loipe.

Es ist das erste Mal, dass ich hier die Lopie benütze. Daher bin ich sehr gespannt, wie die Strecke ist.

Unter www.langlauf-gais.ch sind die wichtigsten Loipeninfos beschrieben. Das Langlaufzentrum liegt auf einer Höhe von etwa 850 Metern und hat daher nicht immer Schnee. Der Loipenbericht gibt Auskunft, welche Loipen geöffnet sind.

Es gibt eine spezielle Herzloipe, welche 3km lang ist und dabei gerade einmal 30 Höhenmeter zu bgewältigen sind. Daher ist diese Loipe auch für weniger geübte gut laufbar. Die größte Runde geht über 13,5 km und führt über den auf 1167 Meter hoch gelegenen Hirschberg. Je nach Fitness können die einzelnen Loipenstücke aber auch mehrfach befahren werden. Es schliesst sich immer eine Loipe an die andere an. Daher kann die individuelle Strecke einfach selbst bestimmt werden.

Die Loipe kann sowohl im klassischen Stil oder auch im Skating befahren werden. Die Loipen erstrecken sich zwischen der Starkenmühle, dem Sammelplatz und dem Hohen Hirschberg.

Es gibt entlang der Loipe mehrere Einkehrmöglichkeiten.

Die Sturmbeiz bei der Starkenmühle hat seinen Namen dem Sturm Lothar zu verdanken. Damals stand ein Festzelt auf dem Platz, welches vom Sturm mitgenommen wurde. Darauf hin wurde die Sturmbeiz errichtet und hat bisher jedem Sturm stand gehalten. Die Sturmbeiz ist im Sommer und Winter geöffnet. Daher kann sie im Sommer auch zu einer Pause während einer Wanderung genutz werden.

Das Restaurant Hoher Hirschberg ist auf 1167 Meter.  Eine Loipe führt direkt zu diesem Ausflugsziel. Oft kann auf dieser Höhe die nebelfreie Aussicht auf das Alpsteinmassiv und das Rheintal genossen werden. Appenzeller Spezialitäten werden angeboten wie; Gerstensuppe, Siedewurst mit Hörnli und Apfelmus, Käseknöpfli mit angeschwitzten Zwiebeln und Nussgipfel aus der hauseigenen Bäckerei. Es findet sich sicher für jeden etwas passendes.

In und um Gais herum gibt es noch einige Einkehrmöglichkeiten mehr.

Für mich führte die Loipe heute von der Starkenmühle über Hackbüel, Zwiseln zum Sammelplatz und wieder zurück. Zwischen Zwieseln und Sammelplatz galt es eine etwas größere Höhendifferenz zu bewältigen. Die Strecke ist sehr abwechselungsreich und ich werde sie sicher wieder einmal besuchen.

Als Alternative zum Langlaufen können auch die Winterwanderwege für einen gemütlichen Spaziergang genutzt werden.

Frohe Wintertage und viele Grüsse

Klaus und Karin

Treibjagd im Harderwald

Revierjäger im Oberrieter Harder Wald luden zur Treibjagd ein. Diese fand am 25. November 2017 statt.

Morgens um 08.30 Uhr versammelten sich ca. 20 Personen beim Fuchsplatz 611 M.ü.M. unterhalb des Montlinger Schwammes auf St. Galler Boden. Die Personen setzten sich aus Pächter des Jagdrevieres Harder Wald und Gast-Jägern sowie vielen Treibern zusammen. Selbstverständlich waren auch einige Jagdhunde dabei um die Treiber zu unterstützen. Der Jagdobmann verteilte die verschiedenen Stände der Jäger ein. Eine kurze Sicherheitsanweisung über bejagte Tierarten, Schonzeiten, Schiesszeiten, Kugelfänge und allgemeine Sicherheitsvorkehrungen wurden vom Jagdleiter kommuniziert. Die Treiber wurden in Gruppen aufgeteilt. Bevor ein Waldstück getrieben wurde, konnte der Triebführer sich an den Landkarten orientieren. Den Jagdtreibern wurde die Zeit vorgeschrieben, was ganz wichtig war, um einheitlich ein Waldabschnitt zu treiben.

Der Start dieses ersten Jagdtriebes war morgens von 09.45-11.45 Uhr. Bereits bei diesem ersten Jagdtrieb wurde ein Reh erlegt.

Das Mittagessen wurde in der Wogalp auf 882 M.ü.M. eingenommen. Die mitgebrachten Würste konnten über einem offenen Feuer gebraten werden. Um das Feuer zu stehen und sich zu wärmen bedeute auch, dass so manches Gespräch über die Jagd zustande gekommen ist. Diesen Zusammenhalt und die Freude über die Natur und die Jagd waren spürbar. Einen feinen Kaffee mit einem Stück Russenzopf rundete das Mittagessen ab. Gestärkt konnte der zweite Nachmittagstrieb von 13.45-15.45 Uhr aufgenommen werden.

Nachmittags wurde wiederum ein Reh erlegt, das die Treiber aufgescheucht hatten. Die Jäger die je ein Tier erlegt hatten, wurde die Hand gegeben und gratuliert. Das heisst in der Jägersprache: „Weidmanns heil – Weidmanns dank“.

Über die Einladung freuten wir uns sehr, weil wir die Jagdgesellschaftsmitglieder, Pächter und Gäste kennenlernen konnten. Eine Treibjagd in der Nähe die Einblick gab, das wunderschöne Waldstück aus nächster Nähe noch viel besser kennen zu lernen. Das nette aufnehmen von vielen Jägern war für uns eine persönliche Bereicherung. Sie waren sehr freundlich und hilfsbereit, um möglichst grosse Jagderfolge an diesem Tag zu erzielen. Es war zu spüren, dass unter den Jägern einen guten Zusammenhalt war. Ein freundliches Miteinander, wohlwollen und Hilfsbereitschaft wird in dieser Jagdgesellschaft gross geschrieben.

 

 

Spaziergang an der Argen

Heute habe ich mit Karin einen Spaziergang bei allerschönstem Sonnenschein an der Argen entlang unternommen.

Von Oberdorf aus sind wir der Argen entlang Richtung Bodensee gelaufen. In der Mitte konnte wir einen kleinen Uferbereich mit mehreren angenagten Bäumen beobachten. Die Biber sind wieder am Bodensee zurückgekehrt. Es gibt dazu auch einige Berichte in den Zeitungen, z.B. hier.

Am Bodensee angekommen wurden wir von der Sonne und einer leichten Briese empfangen. Es war einfach herrlich, wieder einmal am Wasser zu sein. Die Kulisse hatte einiges zu bieten. Neben dem Bodensee und der Sonne konnten wir die schneebedeckten Berge im Hintergrund beobachten.

Es war ein herrlicher Tag heute, ein kleiner Vorgeschmack auf den Frühling.

Wanderung zur Wogalp

Das Rheintal war am Silvestertag von Nebel umhüllt. Daher haben wir uns kurzfristig entschlossen von einem kleinen Parkplatz beim Restaurant Kienberg (Kobelwald) zur Wogalp zu wandern.

Schon auf der Fahrt bei Kobelwald hat uns die Sonne angelächelt. Bei herrlich blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein wanderten wir zur Wogalp. Dort machten wir eine Rast und stärkten uns mit warmem Tee und feinen Nürnberger Lebkuchen.

Auf dem gleichen Weg wanderten wir wieder zurück zum Parkplatz.

Wer sich stärken möchte, kann im Restaurant Kienberg einkehren.

Die Wanderung kann mit einem Besuch der Kristallhöhle von Kobelwald kombiniert werden.

Wanderung Hoher Kasten

Karin und ich haben das milde Wetter genutzt und heute eine Wanderung von Brülisau (934 m.ü.M) zum Hohen Kasten (1795 m.ü.M) hinauf unternommen.

Mit dem Auto sind wir nach Brülisau gefahren und haben es direkt neben der Talstation (Seilbahn zum Hohen Kasten) abgestellt. Der Weg führte uns über Wiesen und Wege am Restaurant Ruhesitz vorbei hinauf zum Hohen Kasten. Der Anstieg war etwas anstrengend und dauerte angesichts der 860 Höhenmeter etwas länger. Wir hatten genügend Verpflegung dabei, um uns zwischendurch immer wieder zu stärken und warmen Tee zu trinken.

Oben angekommen wurden wir von einer sehr guten Rundumsicht belohnt. Es sind Bildtafeln aufgestellt, um die vielen Berge mit den Namen unterscheiden zu können. Der Säntis war schon etwas mit Schnee umhüllt und hat für ein weisses Gipfelkleid gesorgt. Der Sämtisersee hatte nur wenig Wasser. Dies ist ein bekanntes Phänomen im Winter. Das Rheintal war nebelfrei, nur über dem Bodensee war eine kleine Nebeldecke zu sehen.

Sehenswert ist das Drehrestaurant. In einer Stunde dreht sich ein Teil der Sitzplätze um 360°. Somit hat man eine Rundumsicht, während man die Köstlichkeiten des Restaurants geniesst.

Während des Abstieges konnten wir den Start von Paragleitschirmfliegern beobachten. Zwei flogen sogar über unseren Köpfen hinweg.

Der Abstieg war deutlich schneller und nicht so anstrengend wie der Aufstieg. Das Bild soll einen kleinen Einblick in die Steile des Hanges geben.

 

 

 

Frühlingswanderung am Losenpass, Bödele

Am Sonntag den, 10. April machten sich Karin und ich zu einer Frühlingswanderung auf. Die österreichische Autobahn haben wir bei Dornbirn Süd verlassen. Die Fahrt führt uns durch die bereits stetig angewachsene Stadt Dornbirn (448 m). Im Zentrum der Stadt, neben dem Hotel Krone, befindet sich die Abzweigung Bregenzerwald, Bödele (1140 m).

Der Losenpass am Bödele, befindet sich zwischen der Stadt Dornbirn im Rheintal und der Gemeinde Schwarzenberg im Bregenzerwald (696 m). Auf der Passhöhe haben wir das Auto parkiert.

Die Wanderung führt uns zur Lustenauer Hütte (1250 m). Diese Alphütte gehört bereits zu Schwarzenberg im Bregenzerwald.

Die Wanderstöcke haben wir mitgenommen, da auf dem Weg zur Hütte noch ca. 8-10 cm sulziger und eher schwerer Schnee liegt. Natürlich ist auch unser Rucksack dabei, wo mit einer feinen Wegzehrung ausgestattet ist. Die Wanderung führt vorbei an rauschenden Bächen und ist meist im Wald begehbar. Uns begleiten strahlender Sonnenschein und angenehme Frühlingstemperaturen. An Südhängen ist der Schnee bereits geschmolzen und weisse, ab und zu auch violette Krokus kommen zum Vorschein. Die wunderbare Blütenpracht gleicht einem Naturwunder!

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Die Wanderzeit beträgt ca. 90 Minuten bis zur Lustenauer Hütte. Die grosszügige Hüttenterrasse lädt zum Verweilen ein. Bei einer kleinen bescheidenen Speisekarte können sich die müden Wanderer stärken. Wir haben uns für einen feinen Apfelstreuselkuchen mit einem Kaffee entschieden. Die Sonnencréme mussten wir erneut hervornehmen, da die Sonne auf unserer Haut kitzelte.

Die Wanderung führte uns auf dem gleichen Schneeweg wieder zurück zu unserem Auto. Da an schattigen Orten noch viel Schnee lag, war es von Vorteil, den gleichen Weg zurück unter die Füsse zu nehmen.

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Es waren wunderbare Sonntagsstunden die wir erlebt haben, wobei nicht so viele Höhenmeter zurückgelegt wurden. Der Weg ging stetig ein bisschen aufwärts, was einer gelassenen Wanderung gleicht.

Viele Grüße aus Österreich

Karin und Klaus

 
Links:
Die Lustenauer Hütte (1250 m) http://www.lustenauer-huette.at

Schneeschuhwanderung im Alpstein

Heute um 10 Uhr sind Karin und ich mit dem Auto Richtung Alpstein gefahren. In Brülisau (922 m) zeigte sich bereits der stahlblaue Himmel und die zunächst noch kalte aber strahlend schöne Wintersonne. Am Tag davor hat es ca. 20 cm Neuschnee gegeben, das war der Grund unsere Schneeschuhe im Keller hervor zunehmen.

Im Pfannenstil (980 m) parkierten wir das Auto. Mit den angeschnürten Schneeschuhen sind wir das steile Brüeltobel bis zum Gasthaus Plattenbödeli (1279 m) hochgelaufen. Der stutzige Aufstieg von ca. 50 Minuten hat uns zum Atmen gebracht. Das Restaurant „Bödeli“ hat im Monat März geschlossen aber auf einer Sitzbank konnten wir vom  mitgebrachten Tee trinken. Unser Gesicht mussten wir mit Sonnencrème einschmieren, da uns die wärmenden Sonnenstrahlen kitzelten. Der Alpstein zeigte sich wie auf einer Postkarte. Es war ein herrlicher Tag!

Plattenboedeli

Nach einer Rastpause sind wir weiter gelaufen Richtung Sämtisersee. Der See war zugefroren und mit Schnee bedeckt. Unser Ziel ist die Alp Sämtis (1295 m) die den Bürgern von Oberriet gehört. Kurz vor der Alp haben wir den Rückweg wieder angetreten, da es sehr viel Schnee hatte.

Alpstein

Beim Plattenbödeli haben wir nochmals auf der Bank verweilt und uns erneut mit warmem Tee und Früchten gestärkt. Die Wanderung führte uns wieder durch den tiefverschneiten Wald durch das steile Brüeltobel Richtung Pfannenstil.

Es war ein sehr toller Sonntag, wo wir eine sportliche Wanderung, erleben durften. Eine Augenweide war an diesem Tag die Winterlandschaft mit rauschenden Bächen, verschneiten Tannen und die Staubern-Bergkette.

Viele Grüße aus der Schweiz

Karin und Klaus

Infos zum Plattenbödeli: http://www.plattenboedeli.ch,
Infos zur Alp Sämtis: http://www.og-allgemeinerhof.oberriet.ch/index.php?TPL=10076

Wanderung Schleinsee

Hallo,

Der wunderschöne Frühjahrstag hat heute geradezu in die Natur zugehen eingeladen. Ich bin heute von meinem Daheim in Gießen, an den Schleinsee gewandert.

Die Bäume und Sträucher zeigen sich wieder mit ihren grünen Blättern. In Kombination mit dem stahlblauen Himmel und dem frischen Wasser gibt es eine farbenfrohe Landschaft.

Schleinsee

Im Hofcafé am Schleinsee habe ich leckeren Kuchen und Kaffee genossen.

Nach der Stärkung bin ich auf eine kleine Anhöhe beim Schleinsee gewandert und habe das Voralpen-Panorama genossen. Es war eine Mischung aus verschiedenen Jahreszeiten, grünen Wiesen, blühende Bäume, das Schwäbische Meer und den Schnee auf dem Säntis.

Panorama

Viele Grüße und einen schönen Sonntag,

Klaus